Scheinbar gibt es immer weniger ahnungslose Menschen, die auf die Nigeria-Scammer reinfallen. Oder erhoffen sie sich mehr Erfolg, wenn sie ihren Spam mittels Post verschicken? Zumindest haben sie scheinbar zuviel Zeit. Das Kuvert ist mit der Hand adressiert und sogar mit einer Briefmarke beklebt. Damit hat sie das neben Zeit und Papier zumindest 72 Cent gekostet. Wie üblich strotzt der Text von Fehlern, da kann man kaum glauben, daß da jemand drauf reinfallen soll. Hier noch der Brief im Anhang.
Di 31-07-07
Nigeria-Scam nun schon per Post unterwegs
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