Disturbia behandelt den selben Stoff wie "Das Fenster zum Hof" von Alfred Hitchcock, nur etwas in die Jetzt-Zeit versetzt. Ein Jugendlicher meint in seinem Nachbarn einen gesuchten Mörder zu erkennen. Da er jedoch kurz vorher seinen Lehrer verprügelt hat, wurde er vom Gericht zu Hausarrest inklusive Überwachungssender verurteilt. So versucht er seinen Nachbarn mit Hilfe eines frisch in der Nachbarschaft eingezogenen Mädls und seinem Freund zu überführen. Der vermeindliche Mörder bemerkt das Vorhaben und es kommt zum Endkampf. Natürlich verliebt der Sträfling sich zwischendurch in die Blondine, verkracht sich mit ihr und versöhnt sich wieder.
Bis auf den Endkampf am Schluß, der vielleicht 10 Minuten dauert, ist der Film langweilig. Wäre das nicht schon schlimm genug, soer ist auch noch stümperhaft gemacht. Es gibt kaum eine Szene bei der nicht das Mikro oben ins Bild schaut oder man andere Seteinrichtungen sieht. Einfach nur traurig dieser Film, die Zeit kann man sicherlich besser verbringen. Daher gibt es auch 0 von 10 Punkten.







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