Hannibal Rising erzählt die Geschichte Hannibal Lectors Jugend, wie er zu dem wurde, was er ist. Wie er als Kind seine Eltern im Krieg verliert und kurz darauf zusehen muß, wie seine kleine Schwester gekocht und gegessen wird. Jahre später gelingt ihm die Flucht aus einem russischen Waisenhaus und er schlägt sich zu einer Tante in Frankreich durch, welche ihn in Kunst und asiatischer Kampfkunst lehrt. Das Trauma aus seiner Kindheit kehrt ijedoch n seinen Träumen stets wieder und so versucht er die Mörder seiner Schwester zu finden. Er beginnt ein Medizinstudium und schafft es auf die Spur der Mörder zu kommen um sie zu töten und sich an ihrem Fleisch gütlich zu tun. Zwar kommt ihm die Polizei auf die Spur, aber er ist zu intelligent um sich erwischen zu lassen.
Blutig, blutiger, Hannibal Rising könnte es heißen. Obwohl von recht unbekannten Schauspielern ist der Film gut gespielt und auch die Geschichte nicht übel. Dazu gehören aber auch zum Teil sehr brutale und blutrünstige Szenen, nichts für schwache Nerven oder schwache Mägen. Zwar kann man nicht sagen, der Film wäre langweilig, aber hin und wieder hat es sich ein wenig gezogen, aber nicht wirklich schlimm, so manch anderem Film gegenüber. Alles zusammen gebe ich dem Film 9 von 10 Punkten.







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